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BeitragVerfasst: 27. Feb 2006 21:25 
Hilfe, gibt´s´denn nichts Besseres als die übliche Verabreichnung von
Hammer-präparaten, -ops und weiteren -behandlungen???

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• Anthroposophische Medizin???

• Naturheilkundl. Therapien???

• Alternativmedizin/therapie???

• Homöpathie???

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Hallo Ihr Lieben,

hat hier jemand Ahnung oder Erfahrungen aus diesen Bereichen.
Es würde mich sehr interesieren.
Homöopathie ist doch auch allgegenwärtig und beliebt.
Und eigentlich ist doch gegend fast alles ein Kräutlein gewachsen.

Wieso sagen alle heutzutage, daß die Natur uns nix mehr bringt.
Dies stößt auf Unverständnis meinerseits!
Wolfstrapp soll doch auch bei Schilddrüsenleiden in gerechter Dosis die Symptome lindern können, hab ich gehört.
Hammerpräparate hatte man vor 50 Jahren auch noch nicht gehabt.

Wie steht es mit unserer Lebensdauer in Bezug auf unsere Schildrüsenerkrankungen?

Bitte laßt einfach Eure Kommentare los!

Wenn man denkt, es geht nicht mehr kommt irgendwo ein Kräutlein her oder so ähnlich.

Habe die Erfahrung gemacht, daß jeder Arzt was anderes zu mir sagt und mir völlig unterschiedliche Diagnosen verrät. Selbst die medikamentösen Vorstellungen sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Die Abweichungen sind wirklich krass. Vertrau mir im Moment selbst am besten.

Ciao,
Eure Kräuterhexe


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BeitragVerfasst: 28. Feb 2006 11:27 
hallo kräuterhexe,

deinen ansatz find ich prinzipiell gut - seit bei mir ht entdeckt wurde, hab ich allerdings einiges alternatives ausprobiert, wobei zum teil die symptome gelindert werden konnten, aber mehr nicht! ich finde es auch nicht toll, täglich eine tablette thyrex einwerfen zu müssen - aber die hilft wenigstens. ich habe mich etwas eingehender mit der krankjheit auseinandergesetzt und komme immer zu dem schluss, ich sollte mehr an meinen problemen arbeiten (psyche), sie versuchen zu lösen - um eine besserung(sd-mässig) zu erzielen.

wolfstrapp hilft bei sd-üf und nicht bei sd-uf und schon gar nicht bei autoimmunthyreoidits.

schreibe später weiter, muss jetzt weiterarbeiten.
bis später,
patrizia


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BeitragVerfasst: 28. Feb 2006 11:59 
Offline

Registriert: 05. Aug 2005 12:31
Beiträge: 103
Hallo, Kräuterhexe!

Als ich die Diagnose Hashimoto bekommen habe, habe ich mir ein halbes Jahr Zeit gegeben, um alles mögliche auszuprobieren, damit ich keine Hormone nehmen muss. Ich versuchte Vitaminmischungen, Schwarzkümmelöl, ozonisiertes Öl, Kräutermischungen und Tees, Edelsteinketten, Aromatherapie, Yoga, 5 Tibeter, etc. Meine Werte blieben unverändert, also habe ich begonnen, Thyrex zu nehmen. Ich muss mich auch erst mit dem Gedanken anfreunden, dass ich jetzt wahrscheinlich mein Leben lang Medikemante nehmen muss. Selen und Zink nehme ich übrigens immer noch zusätzlich. Die 5 Tibeter finde ich auch immer noch super - haben mir bei meiner Schilddrüse aber nicht geholfen. Alles andere habe ich aufgegeben. Vielleicht finde ich ja irgendwann irgendwie eine alternativmedizinische Möglichkeit. Ich bin für jeden Tip dankbar und halte die Augen offen.

Alles Liebe,

Lisa


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BeitragVerfasst: 28. Feb 2006 12:14 
Danke, Ihr Lieben, für Eure Kommentare!

Ja, schauen wir mal was der Markt noch so an naturheilkdl. Mitteln bringt.

Ich denke auch, daß durche die gesunde Psyche viel bewirkt werden kann. Wenn man selbst im Reinen mit sich selbst ist.
Man sollte auf sein Selbst achten aber sich mit seiner Krankheit nicht in den Vordergrund stellen, da es Menschen gibt, denen es meilenweit schlechter geht als uns. Oder? Indem wir anderen was Gutes tun, kann unser negativer krankhafter Gemütszustand deutlich gemildert werden. Man ist dann nicht so auf sich selbst fixiert. Man hat eine bestimmte Aufgabe - was auch Lebensfreude wiederspiegeln kann.
Zu unserem Wohlbefinden:
Yoga ist unter anderem sicher eine gute Basis.
Ich schau mich auch weiter um, was man alternativ machen könnte.

Denke, daß hier wenig von uns über die anthroposophische Heilmethoden Bescheid weiss.

Übrigens was bedeutet: Die 5 Tibether?

Bis bald und Genesungsgrüße an alle,
die Kräuterhexe


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BeitragVerfasst: 28. Feb 2006 12:57 
Offline

Registriert: 05. Aug 2005 12:31
Beiträge: 103
Hallo, Kräuterhexe!

Die 5 Tibeter sind 5 Übungen, die auch im Yoga vorkommen. Sie regen unter anderem den Ausgleich der endokrinen Drüsen an. Gib´s´mal ins Google ein, da findest du viel. Es kostet nicht viel Zeit und ist für das Wohlbefinden sehr effektiv. Kennst du dich mit antroposophischer Medizin aus? In diesem Bereich habe ich bisher schilddrüsenmäßig noch nicht "geforscht". Würde mich sehr interessieren!
Ich bin auch der Meinung, dass eine gesunde Psyche eine wichtige Basis für die körperliche Gesundheit ist!

Alles Liebe,

Lisa


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28. Feb 2006 20:24 
Die gesunde Psyche nutzt nur leider nichts mehr, wenn der Körper sich verselbständigt hat und den eigenen Körper angreift.

In diesem Fall ist die Schilddrüse soweit geschädigt, dass sie einfach nicht mehr die nötigen Hormone produzieren kann. Hormone braucht man nu und daher muss man bei dieser chronischen SD-Entzündung, die ich habe, lebenslang mit Hormonen therapieren.

Meine SD hat sich während der letzten 8 Jahre von X auf nun 2 ml links und rechts reduziert.

Ich nehme Hormone und mir geht es damit total gut. Ich nehme ausser den Hormonen nix mehr (ausser Calcium mit Vitamin D, wegen Prophylaxe Ostereopose - ist in der Familie). Mir geht es gut - ich brauche kein Kraut, keine Tinktur. Ich weiss, dass es andere gibt, die da mehr Probleme haben. Ich gottseidank nicht.

Und ohne meine Hormone wär ich bei meiner SD echt aufgeschmissen.

Manuela


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28. Feb 2006 20:40 
Liebe Manuela,

was passiert genau wenn Du keine Hormone nimmst?
Muß man un ter Umständen ins Krankenhaus, wenn man Medikamente wegläßt?

Viele Grüße,
Gast


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