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| Hashimoto im Anfangsstadium: erhöhte HGH-Werte? https://www.schilddruesenforum.at/viewtopic.php?f=3&t=1369 |
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| Autor: | Luzinella [ 03. Jan 2006 17:51 ] |
| Betreff des Beitrags: | Hashimoto im Anfangsstadium: erhöhte HGH-Werte? |
Hallo, ich habe leicht erhöhte TPO-AK ( 95 statt <60) und leicht erhöhtes TSH (knapp 2) und sehr viele Symptome einer Unterfunktion (ständig krank, frieren, Wassereinlagerungen, Leistungsknick). Vor 2 Monaten war mein HGH-Wert bei 0.1,laut Arzt zu niedrig..jetzt ist er 16! und sollte maximal 7! sein. Auch das Prolaktin ist immer leicht erhöht (soll ja häufiger bei HT vorkommen). Was sagt Ihr zu den erhöhten Wachstumdhormonwerten? Kann das mit HT zu tun haben? Danke |
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| Autor: | Norbert Nehring [ 04. Jan 2006 20:10 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Luzinella hat geschrieben: Hallo,
ich habe leicht erhöhte TPO-AK ( 95 statt <60) und leicht erhöhtes TSH (knapp 2) und sehr viele Symptome einer Unterfunktion (ständig krank, frieren, Wassereinlagerungen, Leistungsknick). Vor 2 Monaten war mein HGH-Wert bei 0.1,laut Arzt zu niedrig..jetzt ist er 16! und sollte maximal 7! sein. Auch das Prolaktin ist immer leicht erhöht (soll ja häufiger bei HT vorkommen). Was sagt Ihr zu den erhöhten Wachstumdhormonwerten? Kann das mit HT zu tun haben? Danke Hallo Luzinella, die Höhe der TPO's sagt aus, dass Du eine autoimmune SD-Erkrankung hast. Die TSH von 2 ist unter diesem Aspekt ein Indiz für eine Hashimoto-Thyreoiditis und eine sich entwickelnde UF. Hast Du noch andere Werte vorliegen - wie Tg-AK, fT3/4? Die erhöhten HGH- und Prolaktinwerte könnten in Zusammenhang mit der Hashimoto stehen. Wurden bei Dir in dieser Hinsicht (Stichwort u. a. Releasing-Hormone) schon einmal weitergehende Untersuchungen durchgeführt? Dein Endokrinologe sollte das zur Diagnoseabsicherung auf jeden Fall berücksichtigen! Viel ist es nicht, was ich beitragen kann, aber vielleicht hilft's dennoch ein wenig weiter. LG - Norbert |
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| Autor: | Gast [ 05. Jan 2006 16:23 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Hallo Norbert, und danke für die Rückmeldung. Bezüglich der HGH und Prolaktinwerte vermutete man ein Hypophysenadenom und es sah zuerst auch am MRT so aus, doch es stellte sich heraus, daß es sich nur um einen Partialvolumseffekt handelte, daher kein Adenom. Über weitere Untersuchungen am LKH kam man dann drauf, daß die SD zwar OK wirkte (Größe OK, Echo OK), jedoch erschien sie laut Ärztin "Zart", also eher klein. Zufällig habe ich dann mit meinem Onkel geredet und kam drauf, daß der die gleichen körperlichen Beschwerden hatte wie ich, er hatte auch ewig lang Grippe ohne Fieber, die sich auf Ohren und Nebenhöhlen ausbreitete, hatte Leistungsmangel...und er hat Hashimoto. Nebenbei eben auch noch meine Tante mütterlicherseits, deren Schilddrüse sogar zerstört werden mußte und auch meine Oma hatte SD-UF Ich habe auch CT der Nebennieren und kleines Becken, Ultraschall des Unterleibs und komplette Blutuntersuchung hinter mir, die waren OB. Danke und LG |
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| Autor: | Luzinella [ 05. Jan 2006 16:25 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Sorry, hab erst jetzt bemerkt, daß ich vergessen habe, mich zuvor einzuloggen:) |
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