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 Betreff des Beitrags: Fragen zur Unterfrunktion
BeitragVerfasst: 04. Dez 2005 17:18 
Hallo!

Bei mir wurde vor ca. 3 Monaten eine leichte Schilddrüsenunterufnktion festgestellt.
Hier meine Symptome:

- starke Gewichtsabnahme (von 51 kg auf 45,9 kg bei 164 cm Körpergröße, bin 18 Jahre)
- Letzte Periode im Mai
- Schwindel
- Reizdarm
- Frieren
- lustlos, traurig, manchmal ist mir einfach zum heulen
- extrem schwach auf den Beinen, halbe Stunde spazieren gehen wirft mich völlig aus der Bahn (das war aber auch schon, als ich noch 49 kg wog..)
- starker Durst, viel Wasserlassen
- vergesslich, Konzentrationsschwierigkeiten
- viel Hunger (in letzter zeit aber eher appetitlos)
- sehr niedriger Blutdruck (meistens so um 70/40)
- Unterzucker

Ja, das sind so im Großen und Ganzen meine Symptome.

Allerdings sind sie doch sehr abnormal für eine Unterfunktion, oder?
Denn eigentlich ist man übergewichtig.

Ich hab unglaublich Schwierigkeiten zuzunehmen, abnehmen geht bei mir sofort, aber ich bekomm einfach keine Kilos drauf.
Bei mir wurde auch schon alles abgecheckt.. Diabtetes, Magen oder Darmkrankheiten, Unverträglichkeiten, Kernspinn ... hat alle nix ergeben.

Desweiteren war ich bei einem Endokrinologen, der mir daraufhin L - Thyroxin Henning 50 verschrieben hat. Das nehme ich seit gut 2 Monaten.
Ist das nicht irgendwie zu hoch, gleich zu Anfang? Habe schon oft gelesen, dass man erstmal mit den 25er einsteigen soll.
Auerßdem hat dieser Arzt auch meine Schilddrüsen per Ultraschall anegschaut und meinte alles sei in Ordnung.

Also brauch ich dann überhaupt das Medikament? Denn mir geht es nicht besser und irgendwie fühl ich mich nicht wohl bei der Einnahme.

Und was ist, wenn ich es selbstständig absetzte? Was kann wirklich passieren, wenn ich bei einer leichten Unterfunktion nix einnehme?

Meine genauen Werte habe ich leider noch nicht, bekomme ich wahrscheinlich nächste Woche. Mein Endokrinologe ist nämlich nicht der Beste :(

Hoffe ihr könnt meine Fragen beantworten, Danke!
Was meint Ihr ??

Liebe Grüße,
Simone

PS: Was ist mit ALternativ - Medizin? Wie zum Beipsiel Schüßler Salze!?!?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04. Dez 2005 18:27 
Hallo!

Also, auch bei mir wurde Hashi mit 18 Jahren diagnostiziert. Auch ich hatte nie Gewichtsprobleme. Ich bin 1,79 cm groß und wog mit 18 52 Kilo.

Bei der damaligen Untersuchung bin ich zusammengebrochen und ich habe dann irgendwann aufgehört meine Tabletten zunehmen. Man versteht diese Krankheit einfach nicht - mich hat es auch nie sonderlich interessiert.

So mit 21 Jahren habe ich dann mal mit meinem neuen prakt. Arzt darüber gesprochen und ich wollte mal wissen, was den nicht alles passieren kann. Er hat mir dann genau erklärt, welche schlimmen folgen diese Krankheit haben kann. Ich war dann im AKH zum Einstellen, das ist so mühevoll und ich habe es damals gehaßt.

Habe dann auch aufgehört - nur die Tabletten nehme ich jetzt brav ein.

Bitte nimm deine Tabletten, wenn du gut eingestellt bist, dann geht der Schwindel weg, das frieren und wahrscheinlich einige andere Sachen.

Jetzt bin ich 33 Jahre alt und habe trotz Hashimoto 2 Kinder, wobei meine ältere Tochter jetzt MB hat, die kleine ist gesund.

Informiere dich im Internet, da erfährst du einiges über die Krankheit.

Liebe Grüße

Sabine


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 05. Dez 2005 1:25 
Liebe Simone

Als ich deine Symtome gelesen hatte , fiel mir sofort ein, das ich die fast gleichen hatte wie du - ich nahm auch ab (168cm vorher 54 kg jetzt 52 kg) - obwohl jeder bei einer Unterfunktion normal zunimmt . weiters hatte ich fürchterliche Panikattaken (vorwiegend in großen Räumen) , ich hatte oft das Gefühl das ich jeden Moment umfalle - (RR auch um die 90/50)
ich war auch lustlos , zeitweise hatte ich keine Nerven für meine zwei Kinder, ich ging nirgends mehr wo hin . Ich war am liebsten zu Hause

Vor 2 Jahren wurde bei mir Hashi festgestellt (Zufallsbefund im Rahmen einer Gesundenuntersuchung bei einem guten Internisten)
Blutwerte normal - also brauchte ich keine Tbl. nehmen.
Bis vor 3 Monaten (nach ca 6 monatigen Beschwerden , die ich aber niemanden anvertraut hatte ) wurde ein TSH von über 14 festgestellt , die AK waren auf 1000 erhöht. Also kompletter Hashi Ausbruch.
Nun ließ sich auch erklären warum ich ca . 3 Wochen verkühlt und kaum eine Stimme hatte.
Sofort wurde mit Thyrex 0,1 eine halbe Tbl begonnen - anfangs fürchterlich, doch nach ca 6 Wochen eine deutliche Besserung
also rate ich dir - beginne mit den Tabletten . denn wenn du zu lange wartest werden deine Symtome immer schlechter .

Gruß
Sandra


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 05. Dez 2005 16:05 
hallo,

ich hab eine latente uf mit beginnenden hashi (bisher nur sonographische hinweise: echoarme sd), und hab auch eigentlich mehr üf-symptome als uf-symptome, so genau lässt sich das nicht abgrenzen mit den symptomen - sagt meine ärztin.
ich bekomm noch keine tabletten trotz leichter symptome, aber es gibt schüsslersalze und homöopathische globuli, die man unterstützend nehmen kann. aber das alles nur zusätzlich zur schulmedizin, nicht als gänzliche alternative.

lg


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 06. Dez 2005 14:00 
hallo simone,

wie sehen denn deine sd-blutwerte aus? hast du auch schon einen hormonspiegel machen lassen?? nimmst du die pille?

nicht alle, die an einer uf leiden, nehmen auch zu - ich übrigens auch nicht. ausserdem beginnt hashi mit einer kurzfristigen überfunktion.
deine symptome weisen schon eindeutig richtung uf hin (verzögerung bei deiner periode, frieren - rauchst du? eisen mangel?, depressive verstimmungen, keine ausdauer, vergesslich usw.)
einfach nicht zunehmen zu können, muss nicht an einer sd-erkrankung liegen - das hab ich dunkel in erinnerung.
bzgl. medikamenten einnahme - ja, 50 µg waren schon viel zu beginn, aber man sagt jüngere leute verkraften dies - der körper braucht ein paar tage sich an die dosierung zu gewöhnen - viele haben bei dosissteigerungen probleme, weil sie kurzfristig in üf geraten. aber nach 2 monaten - wie das bei dir der fall ist - hat sich der körper längst angepasst. einstieg mit 12,5µ-25µg wäre empfehlenswert - manche vertragen nur steigerungen um 6,25µg. aber wie gesagt, dein körper hat sich schon längst an diese dosierung gewöhnt.
wenn du dem endo, bei dem du warst, nicht vertraust - mach dir noch einen termin bei einem nuk aus - die sind spezialisiert auf sd-ultraschall. wenn du schon bei dem endo warst -> hat er weitere hormone bestimmen lassen oder nur die von der sd? sexualhormone? hast du auch schon neue blutwerte - nach 2 monatiger tabl.-einnahme (ohne medi vor der blutabnahme!)?
ob du das medi brauchst oder nicht, kann man nur anhand der blutwerte ermittlen und an deinem befinden (frage: was ist eine leicht uf? anhand der symptome, die du beschreibst ist das sicher keine leichte uf) - hast du hashi, würd ich die hormonsubstitution unbedingt fortführen, denn deine sd kann aufgrund von nicht funktionsfähigen zellen immer weniger hormon selbst erzeugen, du musst deine sd damit unterstützen.

Zitat:
Und was ist, wenn ich es selbstständig absetzte? Was kann wirklich passieren, wenn ich bei einer leichten Unterfunktion nix einnehme? PS: Was ist mit ALternativ - Medizin? Wie zum Beipsiel Schüßler Salze!?!?

ist wirklich abgeklärt, dass du kein hashi hast??? wurden antikörper bestimmt? wieso fühlst du dich mit der hormoneinnahme nicht wohl. wenn ich mir vorstelle, dass ich mit 18 oder 20 jahren soetwas festgestellt bekommen hätte (bin 37 jahre), hätte ich es nicht wirklich ernst genommen - und hätte vielleicht auch versucht abzusetzen oder zumindest mit dem gedanken gespielt, da ja leider auch zu wenig aufklärung über diese erkrankung stattfindet. aber du zeigst ja interesse, indem du diese forum aufgesucht hast - hoffentlich nicht nur mit der absicht, ein ok für das absetzen der sd-tabl. einzuholen. wenn es dich interessiert kann ich dir auflisten, wofür das sd-hormon alles 'zuständig' ist. je länger man wartet eine uf, zu behandeln, umso länger dauert die richtige einstellung mit dem medikament! vielleicht benötigst du auch eine höhere dosierung des sd-medis - bist einfach noch nicht gut eingestellt, deshalb noch die ganzen uf-symptome. nimmst du tabl. wirklich eine 1/2 stunde vor dem frühstück (sonst hat dein körper nicht genügend zeit den wirkstoff zu resorbieren). die uf-symptome kriegst du lieder nur mit dem sd-medi weg. ich hab etliches an alternativmedizin ausprobiert - aber wirklich geholfen hat nur die regelmässige sd-medi einnahme!!

wichtig für dich wäre die abklärung, ob es ht ist (ak-bstimmung und vielleicht neuerlichen ultraschall).
schüsslersalze hab ich ausprobiert - es kam zwar zu einer kurzfristigen energiesteigerung, aber das wars auch schon.

lg,
patrizia


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 06. Dez 2005 21:36 
Hallo an alle!

Ersteinmal Danke für eure Antworten! Ihr seid das beste Forum, mit den schnellsten Antworten, dass ich bis jetzt gefunden habe. Danke! :)

@Patrizia, ich beantworte dir, sofern möglich, gerne die Fragen die du an mich gestellt hast:
Ich bin nicht in dieses Forum gegangen, um eine Bestätigung wegen meiner "Tablettensorge" zu bekommen. Ich wollte einfach nur mal wissen, was ihr Anderen so darüber denkt!

Ich rauche nicht, trinke sehr wenig Alkohol (wegen meinem niedrigem Blutzuckerspiegel), nehme nicht die Pille. Das nur so vorab ;-)

Wegen meinen Tabletten habe ich nochmal genau nachgerechnet und habe festgestellt, dass ich mich wirklich sehr verschätzt habe! Ich nehme die 50er jetzt seit gut 30 Tagen, also nicht 2 Monate.
Ich habe jetzt allerdings auf Eigeninitiative meine Dosis um die Häfte verringert.
Ich weiß auch nicht, warum ich mich unwohl gefühlt habe. Aber irgendwas hat mir gesagt, dass diese Dosis (50er) nicht richtig ist. Ich fühle mich zumindest besser bei der Einnahme der 25er. Werde das aber selbstverständlich mit meinem HA - Arzt noch abklären! Habe Donnerstag einen Termin bei ihm.
Die Tablette nehme ich immer eine halbe Stunde vor dem Frühstück ein, manchmal wirds auch 40 Minuten oder länger. Habe selber gemerkt, dass wenn ich z.B. sie nur 20 Minuten vor dem Frühstück einnehme, es mir den ganzen Tag irgendwie nicht gut geht.

Meine Blutwerte kann ich leider erst am Donnerstag hier reinschreiben! :-( Habe soeben meine Mutter nach den Kopien gefragt, sie scheint sie aber verlegt zu haben, sonst könnte ich zumindest schon mal einen Wert hier reinschreiben.
Ich kann mich nur daran erinnern, dass es bei meinen Schilddrüsenwerten ein Minus zu sehen gab, was halt auf Werte unterhalb der Referenzwerte schließen lässt.
Meine Blutwerte, auch die vom Endokrinologen, bekomme ich hoffentlich alle am Donnerstag. Dann stelle ich sie selbstverständlich hier ins Forum.

Ich weiß grad nicht so genau, was du mit Hormonspiegel meinst. Aber meine Fraunäeztin hat mal im Septemeber/ Oktober mir Blut abgenommen, und dort war der zweite Wert nicht in Ordnung. Näheres hat sie mir dazu aber leider nicht erläutert, ich muss aber auch zugeben, dass ich nicht nachgefragt habe. Sie meinte nur, dass deswegen meine Periode ausbleibt und hat mir daraufhin eine Tablette verschrieben, damit sie wiederkommen. Dem war aber nicht so.

Einen Eisenmangel habe ich nicht, meine Werte im März waren folgende:
Eisen 90 mcg/dl Referenzwerte sind 45 bis 170

Ich weiß nicht, ob ich es schon geschrieben hatte, aber ich bin Vegetarier. Esse aber Fisch, Milchprodukte und Eier. Mein Vitamin B12 - Wert:
331 pg/ ml Referenzwerte 179 - 1162

Also liegt hier nichts schlimmes vor, was Vegetariern ja immer vorgeworfen wird ;-).

Nein, Hashi wurde bei mir nicht ausgeschlossen. Aber soweit ich weiß, entsteht dass doch bei einem extremen Unterfunktion, oder? Und sieht man dann nicht Knoten im Ultraschall? Das war nämlich bei mir nicht der Fall.

So, ich hoffe erstmal alles soweit beantworten zu können!

Gruß, Simone


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07. Dez 2005 9:42 
Liebe Simone!

Ich habe keine extreme Unterfunktion - sondern liege mit allen Werten im Referenzbereich, habe keine Knoten, sondern erhöhte Antikörper und echoarme Stellen - also Hashi. Du solltest also mal deine Antikörper bestimmen lassen und noch ein Ultraschall machen lassen, um abzuklären, wie große deine Schilddrüse ist und wie das Gewebe aussieht - ob's da schon Veränderungen gibt.
Bez. Sexualhormone wär's gut, wenn deine Gynäkologin etwas genauer mit dir besprechen würde, was nicht stimmt und sich auch deine Eierstöcke genauer unter die Lupe nehmen würde - es sollte das PCO-Syndrom und AGS ausgeschlossen werden. Wenn du jetzt schon Menstruationsstörungen hast, muss das sofort abgeklärt werden! Meine Menstruationsstörungen hängen z.B. mit der Schilddrüsenerkrankung zusammen - nehme jetzt seit 2 Monaten meine Schilddrüsentabletten und habe endlich wieder einen normalen Zyklus (TSH ist unter 1 gesunken und da soll er auch sein). Wenn du eines Tages Kinderwunsch haben solltest, ist ein gut funktionierender Zyklus Grundvoraussetzung!

Liebe Grüße,

Büchermaus


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07. Dez 2005 11:29 
Hallo Büchermaus!

Danke für deinen Bericht.

Wie gesagt, ich gehe morgen zum Artz (der hat auch die Werte meiner Fraunärztin) und hoffe, er kann mir ebenfalls etwas datu sagen.

Dann melde ich mich wieder, werde aber Sexualhormone, Hashi und Antikörper auf jeden Fall ansprechen.

LG
Simone


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07. Dez 2005 12:51 
hallo simone,

sorry - das wegen der pille war eine blöde frage von mir, eh klar, dass du sie nicht nimmst, wenn du unregelmässigen zyklus hast.

vielleicht hast du hohe anfangsdosierung nicht vertragen, da du eine kurzfristige üf hattest. wenn deine werte morgen (ist doch feiertag, oder?!) da sind - kann man mehr beurteilen, dein körper müsste sich schon annähernd an die 30-tägige hormonsubstitution angepasst haben .
wann hast du auf 25µg verringert? eher zu beginn oder erst vor ein paar tagen?

hast du den befund der gyn vom sept/okt? oder hat sie den behalten - dann lass ihn dir bitte aushändigen, damit man feststellen kann, welche hormone bestimmt wurden und wo man weiter ansetzen kann. vielleicht pendelt sich dein zyklus auch durch eine gute sd-einstellung ein.

hashi ensteht nicht durch eine extreme uf - es ist umgekehrt - vereinfacht dargestellt: durch hashi werden sd-zellen funktionsuntüchig gemacht, dadurch wird zu wenig hormon hergestellt und dadurch gerätst du in uf. die zerstörung erfolgt sehr langsam und die funktionstüchtigkeit der zellen kann nie mehr hergestellt werden - bei hashi werden langsam immer mehr der sd-zellen zerstört, deshalb muss man langfristig gesehen immer mehr sd-hormon(e) von aussen zuführen.

beim sd-ultraschall sieht man knoten, struktur, bestimmt die grösse und aktivität. wenn man hashi schon länger hat, gibt es bereits zerstörte sd-bezirke, insgesamt wirkt die sd dann inhomogen strukturiert und tw. echoarm. das ist der beste beweis für hashi, denn antikörper müssen nicht unbedingt vorhanden sein (im blutbild).

bin schon neugierig auf deine werte,
lg,
patrizia


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07. Dez 2005 17:12 
Hallo!

Also bei uns ist morgen kein Feiertag! ;-)

Aber ich werde meinen Arzt beten, mir auch die Werte der Fraunärztin zu kopieren, dann stell ich sie gleich morgen hier rein!

Bis dann,
Simone


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