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 Betreff des Beitrags: wie lange - bis es besser wird?
BeitragVerfasst: 12. Okt 2005 7:59 
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Registriert: 11. Okt 2005 22:14
Beiträge: 10
Wohnort: stmk.
hallo

bei mir wurde vor 9 tagen eine SD-unerfunktion festgestellt (TSH 5,4).
ich hatte zuvor wochenlang beschwerden, wie z.b. extreme müdigkeit, erschöpfung, schmerzen in den beinen u.händen,schweissausbrüche etc.

nun, ich bin unendlich froh, dass endlich raus ist, was ich habe. jetzt nehm ich seit 9 tagen die tabletten (eine halbe thyrex 0,1-nach 2 wochen eine ganze) und frage mich, wann diese tabletten zu wirken beginnen.
mag sein, dass ich etwas ungeduldig bin Bild , aber nachdem es mir kein bisschen besser geht, wollte ich wissen, wie lange es denn dauert, bis die schilddrüse sich einstellt und man wieder "normal" ist.

ich bin nämlich schon richtig genervt davon, ständig nur müde zu sein und nichts zu schaffen.
Bild

vor allem meinen viele leute, dass sie auch SD-unterfunktion haben und gaaar keine beschwerden. da kommt man sich auch ganz schön blöd vor.

LG sassi


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 12. Okt 2005 12:06 
hallo sassi,

bei mir war es ähnlich und ich war froh, dass ich endlich wusste, woher die unerklärliche müdigkeit und mattigkeit kam.

kurz vorweg: ich hatte einen tsh von 25 und ich brauche 1 tabl von thyrex 0,1 mg (bin schon einigermassen richtig eingestellt)- aber ich finde deine empfohlene thyrex einstellung von 1 tabl. viel zu hoch - da kommst du in eine überfunktion!!!! wer hat dir diese dosierung empfohlen? bitte nochmals nachfragen wg. dosierung!! oder hast du dich beim tsh verschrieben?? um welche uhrzeit wurde dir blut abgenommen? am nachmmittag ist der tsh niedriger? ich würde an deiner stelle bei einer 1/2 tabl. thyrex 0,1 mg bleiben!! oder sollst du nachher wieder von der 1 tabl reduzieren und nur kurzfristig schnell deinen t4-speicher auffüllen?!!

ich habe mir einer 1/4 tbl thyrex 0,1 mg begonnen einzuschleichen und hab in den ersten tagen kurzfristig mit einer sd-üf reagiert, danach war zwar noch eine besserung im vgl zu vorher zu spüren, aber nicht lange - ein monat später habe ich wieder um eine 1/4 tbl. gesteigert usw. bis ich bei 1 tabl. angelangt war. die langsame besserung spürte ich ungefähr als ich bei einer 3/4 tabl. war - insgesamt nicht mehr so müde und antriebslos.

der tsh muss sich an die thyrex-dosierung (sd-hormongabe von aussen) anpassen - der tsh ist sehr träge und das dauert zw. mind. 2 wochen bis zu 3 monaten - durchschnittlich würde ich sagen, es wird zw. 4-6 wochen dauern bis eine eindeutige besserung zu spüren ist. ich würde dir wirklich raten, auf der anfangsdosierung (1/2 tbl.) zu bleiben und nach ca. 4 wochen nochmals blutabnehmen (folgende werte abnehmen lassen: tsh , ft3, ft4 und wenn noch keine antikörper gemessen wurden, dann zusätzlich: tpo-ak und tg-ak) gehen - ohne in der früh die thyrex zu nehmen - da wird sich zeigen, das dein tsh schon reagiert hat - sehr wahrscheinlich passt die 1/2 tabl als dosierung für dich (wenn es nicht sogar ein bisschen zu hoch ist).

falls du doch auf die ganze tabl. steigerst, merkst du eine sd-üf ziemlich sofort: höherer pulsschlag, du stehst wie unter strom - kannst nicht ruhig sitzen, musst dauernd irgendwas erledigen - das puscht richtig - zuminderst war es bei mir so - ich konnte dann in der nacht auch nicht richtig gut schlafen, durchfall stellte sich ein usw. - also das komplette gegenteil zu deinem jetzigen zustand.

ein bisschen wirst du dich noch gedulden müssen, jetzt nimmst du 9 tage die thyrex, also in 1-2 wochen wirst du, wenn sich der tsh bereits ein bisschen angepasst hat, eine verbesserung spüren, da du meiner meinung nach ja schon mit der 1/2 tabl auf der richtigen dosis bist .

wurde schon ein ultraschall deiner sd gemacht? wenn nicht, bitte z.b. beim nuklearmediziner machen lassen - daraus kann man ersehen, ob sich knoten vorfinden oder verdacht auf hashimoto kann somit nachgewiesen oder aus der welt geschafft werden.

lg,
und noch ein bisschen geduld und ausdauer,
wünscht dir,
patrizia


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 12. Okt 2005 13:49 
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Registriert: 11. Okt 2005 22:14
Beiträge: 10
Wohnort: stmk.
hallo patrizia

danke für deine ausführliche antwort.
im moment gehts mir eigentlich fast noch schlechter als vor der tabletteneinnahme. mir ist total schwindlig.

tsh wurde morgens (nüchtern) gemessen und war 5.42 normalwert 0.27-4.2 (steht am befund)

der therapievorschlag kam von der internistin, wobei ich mit dieser ärztin generell keine freude habe. ich musste sie nämlich auch selbst drauf hinweisen, dass sie die schilddrüse mit untersucht.

sie hat beim sono keine vergrösserung feststellen können.

da ich , wie gesagt der ärztin nicht grade vertraue gehe ich nächste woche zu einem internisten nach graz, der einen sehr guten ruf hat. ich werde auf jedenfall die dosierung dort noch einmal ansprechen (danke für den tipp).

wegen dem hashimoto?? da hab ich jetzt keine ahnung???
die unerfunktion ist mit ziemlicher wahrscheinlichkeit eine nachwirkung von bestrahlungen.
kurze erklärung: ich hatte vor 6 jahren morbus hodgkin (lymphdrüsenkrebs) und wurde mit chemo und bestrahlung (auch im halsbereich) behandelt. bin seitdem geheilt.

da ich vor ein paar wochen diese beschwerden bekam, hab ich meine nachsorgetermine vorverlegt und am freitag auch einen termin in der hämatologie in graz lkh.

meinen hausarzt möchte ich jetzt gar nicht fragen, wegen der dosierung. der ist da glaube ich genausowenig kompetent wie die ineternistin.
die symptome, wie du sie beschrieben hast wegen der überfunktion hab ich nicht. aber wie gesagt ständig schwindel.

bin jetzt total unsicher, dass die dosierung zu hoch ist. als einstieg gleich 1/2 ???

LG sassi


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 13. Okt 2005 12:22 
hallo sassi,

Zitat:
tsh wurde morgens (nüchtern) gemessen und war 5.42 normalwert 0.27-4.2 (steht am befund)
ok, das ist ein sehr guter zeitpunkt zur ba, da liegt der tsh mittig. wichtig ist nur, dass du vor der nä. ba. keinesfalls die tabl. in der früh nimmst- die würde die sd-werte verfälschen (ft3 und v.a.ft4 wären fälschlich hoch).
ich wollte das nur abklären, bevor ich dir etwas komplett falsches empfehle.
Zitat:
der therapievorschlag kam von der internistin, wobei ich mit dieser ärztin generell keine freude habe. ich musste sie nämlich auch selbst drauf hinweisen, dass sie die schilddrüse mit untersucht.
sie hat beim sono keine vergrösserung feststellen können.

ja, leider, so geht's vielen, dass man erst selbst drauf hinweisen muss. und vor allem die zusätzliche abnahme der ft3- und ft4-werte (als müssten die ärzte das selbst zahlen), die aber nur gemeinsam (ft3+ft4+tsh) einen relevanten hormonstatus der sd ergeben.
apropos sono: da kann auch gesehen werden, ob die struktur der sd inhomogen ist, also ob die sd aus bereichen besteht, die nicht 'funktionieren', und daran erkennt man hashimoto.
morbus hashimoto ist eine autoimmunkrankheit, bei der sich, sehr vereinfacht gesagt, das immunsystem versehentlich gegen die sd richtet, als sd-zellen als 'eindringlinge' ansieht und die sd 'zerstören', sodass sie nicht mehr genug hormone produzieren kann - und somit kommt man in eine unterfunktion und muss daher hormone von aussen zuführen. der tsh bestimmt anhand seiner höhe, ob mehr oder weniger sd-hormon gebildet werden soll. ein hoher tsh bedeutet, dass mehr sd-hormon gebildet werden soll und ein niedriger sagt aus, dass weniger hormon gebildet werden soll. aber keine angst, hashimoto ist nichts lebensbedrohendes, aber auch nicht heilbar, und für die allermeisten reicht es, wenn sie lebenslang sd-hormone von aussen zuführen. allerdings ist hashimoto von schüben begleitet, die sich bei mir wie eine erkältung äussern - nur ohne husten und schnupfen, aber mit müdigkeit, mattigkeit, halsweh, muskel-gelenksschmerzen usw - wie eine typ. erkältung halt - aber nach ein paar tagen ist es wieder vorbei, und ich weiss dann, dass sich wieder ein teil der sd 'verabschiedet' hat - und nun wieder weniger hormon selbst erzeugt werden kann. und wenn man länger nicht die werte kontrollieren geht, kann es somit sein, dass man wieder in eine uf abrutscht - also muss man die hormondosierung erhöhen, wenn die werte dafür sprechen.
zuerst musst du einmal auf deine wohlfühldosis kommen, da musst du wahrscheinlich öfters kontrollieren gehen - 1x in 4-6 wo - später reicht dann viertel-, halb- oder jährlich aus. du kannst ohne jegliche einschränkung dein leben so weiterleben wie bisher - bis auf tableinnahme in der früh, ab und zu blutabnehmen zu kontrollzwecken und lebensmittel, die sehr viel jod beeinhalten - v.a. vitamintabl. mit jod-zu meiden - das wars auch schon. also, wenn schon eine autoimmunkrankheit, dann hashimoto ;-) ich möchte dir nur die mögliche angst nehmen!! nur, nachdem viele meiner bekannten auch hashi haben, würde ich es dir ans herz legen, das überprüfen zu lassen - denn bei vielen wurde es leider erst spät festgestellt und tümpelten daher lange in einer starken uf herum.
und falls es sich bei dir nicht als hashimoto herausstellt, was ich dir von herzen wünsche, umso besser - aber eine 'normale' sd-uf erspart dir leider auch nicht die tgl. sd-hormon-tabl - aber damit geht's dir sicher besser, v.a. wenn die einstiegsphase vorbei ist.
Zitat:
wie gesagt der ärztin nicht grade vertraue gehe ich nächste woche zu einem internisten nach graz, der einen sehr guten ruf hat. ich werde auf jedenfall die dosierung dort noch einmal ansprechen (danke für den tipp).
also wenn dir die ärztin wirklich thyrex 0,1 mg gegeben hat - reicht meiner meinung nach eine 1/2 tabl für die ersteinstellung völlig aus - das sollte sie eigentlich wissen *stirnrunzel.
Zitat:
die unerfunktion ist mit ziemlicher wahrscheinlichkeit eine nachwirkung von bestrahlungen.
kurze erklärung: ich hatte vor 6 jahren morbus hodgkin (lymphdrüsenkrebs) und wurde mit chemo und bestrahlung (auch im halsbereich) behandelt. bin seitdem geheilt.

da kenn ich mich zuwenig aus, aber würde sage, es klingt plausibel, dass durch die bestrahlung im halsbereich, die sd in mitleidenschaft gezogen wurde.
Zitat:
die symptome, wie du sie beschrieben hast wegen der überfunktion hab ich nicht. aber wie gesagt ständig schwindel.

schwindel hab ich gottseidank nie *holzklopf - kann aber ein zeichen von uf oder üf sein. ist deine haut kribbelig?
Zitat:
bin jetzt total unsicher, dass die dosierung zu hoch ist. als einstieg gleich 1/2 ???

die halbe tabl hast du schon verkraftet, das hättest du in den ersten tagen spüren müssen - das passt schon! derzeit passt sich dein körper an die hormonelle umstellung an, und wie schon gesagt, der tsh ist sehr träge -der braucht ca. 1 monat bis er sich angepasst hat - also, noch ein bisschen durchhalten - trotz schwindel!! nur würde ich an deiner stelle nicht weiter erhöhen - sondern wirklich auf den arzttermin nä. wo. warten!! vielleicht kann er sicherheitshalber auch die antikörper (tpo- und tg-ak) abnehmen.

lg,
patrizia


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BeitragVerfasst: 13. Okt 2005 19:14 
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Registriert: 03. Jun 2005 14:49
Beiträge: 564
Wohnort: Graz
Hallo!

Wichtig wäre noch, Dich auf Antikörper untersuchen zu lassen, damit würde nämlich geklärt, ob eine Autoimmunreaktion Deines Körpers hinter der Unterfunktion steckt.

TG-AK, TPO-AK, Trak

Kann bei der Blutuntersuchung mitgemacht werden.

lg
Maria

www.members.aon.at/shg.schilddruese


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BeitragVerfasst: 14. Okt 2005 7:53 
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Registriert: 11. Okt 2005 22:14
Beiträge: 10
Wohnort: stmk.
hallo patrizia

ich danke dir nochmals für deine ausführliche antwort.
wenigstens weiss ich jetzt mal bescheid, worauf ich zu achten habe und was ich tun muss.
da meine ärzte ja leider anscheinend keien ahnung haben.

leider musst ich das während meiner krebserkrankung schon feststellen, dass div. ärzte bei allem was über grippe und gastritis rausgeht, nicht mehr bescheid wissen. man fragt sich echt, was die im studium gemacht haben?!
bei meiner krebserkrankung hab iches ein stück weit noch verstanden, da morbus hodgkin eine sehr seltene krankheit ist, aber bei der schilddrüse???????
wie ich inzwischen festgestellt habe, haben sehr viele menschen SD probleme. dass da die ärzte nicht bescheid wissen wundert mich sehr.

ich wusste bis dato eigentlich sehr wenig über die SD, und bin sehr überrascht, was alles passieren kann, wenn die nicht richtig funktioniert.

ich habe an andrer stelle inzwischen erfahren(übers internet) , dass nach bestrahlungen die gefahr von kalten knoten auch sehr gross ist und auch generell die gefahr an SD-krebs zu erkranken.

daher werde ich nun bei den nächsten terminen - nächste woche - beim internisten und in der hämatologie keinesfalls locker lassen, bevor nicht alle wichtigen werte ft3 usw. und auch sono und evtl. szintigraphie veranlasst werden um kalte knoten auszuschliessen.

ich selbst schreib in einem selbsthilfeforum für hodgkin patienten und bin gerade eben wieder überglücklich, dass es internetforen gibt und menschen, die einem dort helfen.
wäre ich meinem HA ausgeliefert...... möchte gar nicht dran denken.

ich danke euch sehr und halte euch auf dem laufenden, wieviel die andren ärzte so drauf haben
Bild

LG sassi
PS: kennt jemand in graz (oder umgebung) einen guten endokrinologen. oder gibt es im LKH spezialisten???
sassi


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BeitragVerfasst: 14. Okt 2005 19:20 
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Registriert: 03. Jun 2005 14:49
Beiträge: 564
Wohnort: Graz
Hallo Sassi!

Habe unter http://schilddruesenforum.at/viewtopic.php?t=1202 Infos für einen Schilddrüsenvortrag gepostet. Vielleicht wäre das was für Dich?

Karin und ich werden dort auch persönlich anwesend sein um unsere Selbsthilfegruppe für Autoimmune Schilddrüsenerkrankungen vorzustellen. Du erreichst die SHG unter www.members.aon.at bzw. unter der Mailadresse mb.schilddruse@gmx.at bzw. ht.schilddruese@gmx.at.

Wenn wir Dir irgendwie weiterhelfen können, kannst Du uns gerne direkt kontaktieren.

lg
Maria


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BeitragVerfasst: 15. Okt 2005 11:43 
hallo maria

ich danke dir für dein angebot.
im moment muss ich mich erstmal in die materie "einlesen". die fülle an infos, wenn man sich erstmal damit beschäftigt ist einfach zu viel.
ich werde jetzt erstmal das sono abwarten und danach vielleicht szintigramm machen lassen, falls sich der knoten, den ich leider seit einigen tagen spühre als "kalter knoten" raustellt.
also erstmal abwarten.
ich hoffe doch sehr, dass sich alles noch als ganz harmlose "normale" unterfunktion rausstellt, die ich mit den tabletten und einem guten arzt zusammen in den griff bekomme.

es kann durchaus sein, dass sich in der nächsten woche mit den untersuchungen einige neue fragen für mich auftun und dann werde ich dein angebot, dich zu kontaktieren gerne in anspruch nehmen.

dankeschön Bild
sassi

ps:den vortrag am montag werde ich nicht besuchen können. ich fühle mich im moment einfach nicht in der lage dazu. wie gesagt, die fülle der infos ist im moment fast zu viel. ich muss erstmal einen klaren kopf bekommen, da wäre ein mehr als infos nur noch verwirrender- im moment. ausserdem hab ich einige arzttermine nächste woche und in meinem gegenwärtigen zustand ist einkaufen gehen schon eine grosse aufgabe,die es zu bewältigen gilt. Bild


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BeitragVerfasst: 15. Okt 2005 18:09 
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Registriert: 03. Jun 2005 14:49
Beiträge: 564
Wohnort: Graz
Hallo Sassi!

Am Anfang ist alles sehr verwirrend, da ging es mir auch so! Jedem hier wahrscheinlich, im Grunde ist ja auch der Körper von den zu vielen oder zu wenigen Hormonen (je nachdem) verwirrt und in so einem Zustand zu leben ist nicht so einfach.

Wichtig ist für Dich sicher, so wie Du schreibst, alle Untersuchungen zu Ende zu bringen, damit Du für Dich mehr Klarheit hast und um dann einen für Dich geeigneten Therapieplan zu bekommen.

Ich drück Dir ganz fest die Daumen und mein Angebot bleibt aufrecht, wenn Du was brauchst, mail mich einfach über die SHG an!

lg + alles Gute
Maria

www.members.aon.at/shg.schilddruese


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21. Okt 2005 13:58 
hallo

im moment weiss ich zwar mehr, aber eigentlich NOCH WENIGER.
ich war am dienstag bei einem andren internisten, der einen tsh wert von 1,2 befundete.
mir geht es zwar ein bissi besser, aber weiss gott noch nicht "gut".
müsste es mir bei diesem optimalwert nicht schon richtig toll gehen?

ausserdem meinte der internist, es würde reichen , wenn ich bei der dosierung von 1/2 thyrex 0,1 bleiben würde. vorgesehen wäre aber von der andren internsistin gewesen, dass ich seit 2 tagen auf 1 ganze erhöhen soll.
ich nehm noch immer nur 1/2, weil ich jetzt gar nicht mehr weiss was ich tun soll.

nächste woche werde ich erstmal einen termin bei einem endokrinologen ausmachen. die ärztin in der hämatologie(da war ich heute zur nachkontrolle) meinte ich solle mich im lkh-graz oder bei den barmherzigen brüdern melden.
vielleicht kann mir jemand von erfahrungen in den krankenhäusern berichten?
ich mache dort am montag einen termin, und hoffe, dort dann optimal beraten zu werden.

CT termin hab ich auch bekommen. das ist allerdings unabhängig von den SD-werten im zuge der nachuntersuchung in der hämatologie (um vergrösserte lymphknoten auszuschliessen)

LG sassi


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