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hallo maggy !
da sieht man wieder wie heimtückisch diese erkrankung doch sein kann und wie wenig wir ernst genommen werden bzw wie unerfahren die ärzte doch sein können.
ich nehme mal an, dass diese frau noch immer nicht gut genug eingestellt ist und es eventuell noch verbesserungen geben könnte.
mein "leidensweg" dauerte auch einige jahre und ich musste sogar meinen job aufgrund der panikattacken aufgeben. meine werte, wobei nur immer TSH gemacht wurde waren zwar bei kontrollen immer in der norm (immer um 3) (und die meisten ärzte gehen leider nach der norm) somit habe ich mir lt.ärzte meine beschwerden nur eingebildet.
endlich bzw leider musste ich erst mit einer plötzlichen lidlähmung, wobei das lid sich bis heute nichtmehr 100% zurückgebildet hat und man diese differenz wenn ich müde bin sieht und mit einer magen-darmentzündung ins spital eingeliefert werden. dabei hatte meine sd einmal einen guten tag und der TSH zeigt bereits eine richtige unterfunktion an. da erst reagierten die ärzte, die antikörper waren sehr hoch und hashimoto wurde erwähnt. nachdem ich erst 2 wochen später einen termin (obwohl ich im spital lag) auf der nuk bekam ware der tsh bereits wieder in der norm - somit laut der ärzte kein handlungsbedarf. mein leid ging noch einige wochen weiter, ehe ich zu einer privatärzin ging die mir sofort hormone verschrieb. es allerdings noch sehr lange, bis es mir wieder richtig gut ging - mein körper fuhr sozusagen achterbahn.
lg und danke für deinen bericht MAUS
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