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Auch das kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich hatte vor 12 Jahren ebenfalls einen mir sehr nahegehenden Todesfall, und da ging es mir hundsmiserabel. Meiner Meinung nach bin ich von der Trauer (ca. ein halbes Jahr bis ein Jahr) voll in die Unterfunktion gerutscht... Anschließend hat es dann eine jahrelange Überfunktionsphase gegeben, ich hatte 25 kg abgenommen und war fast hyperaktiv. Ich möchte jetzt auch zum ersten Mal Hilfe in Anspruch nehmen, habe an eine Gesprächstherapie gedacht. Am liebsten hätte ich jemanden der sich mit meiner Diagnose gut auskennt, also am besten jemanden aus der Psychosomatik? Auch das wird jetzt auch noch eine Herausforderung!!
P.S.: Du hast irgendwo geschrieben, dass Du ebenfalls kognitive Schwierigkeiten hattest. Obwohl es im Vergleich zu Dezember viiiiiiiiiiiiiieeeeel besser geworden ist, kämpfe ich nach wie vor sehr damit: Gedächtnisschwierigkeiten, Wortfindungsschwierigkeiten, und allgemeine kognitive Schwierigkeiten (kann oftmals Zusammenhänge nicht erfassen, meine Rechtschreibung ist zum Teil katastrophal). Du hast geschrieben, Du hast dies mit Vitamin D wieder wegbekommen? Ich nehme zu den SD-Medi auch noch Vitamin D3. Ich hoffe sehr, dass sich das wieder einkriegt, nicht gscheit denken zu können macht mich fertig... Und ich hab halt tierische Angst in die Demenz-Ecke oder in die Vollpsychosen-Ecke gedrängt zu werden.
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