Hallo Maus und die anderen

ich glaube, Du hast nicht verstanden, was ich gesagt habe bzw. rüberbringen wollte.
a) man braucht keine Diäten, weil die NIX helfen, ist alles wissenschaftlich erwiesen und ist eigentlich nur eine Masche von div. Frauenzeitschriften und Geldmachern, die damit was verdienen .... das ist Fakt!
b) immer nur "jammern" aber nicht in sich hineinhören und Taten setzen bringt nix, also sich selbst "analysieren" und feststellen, dass man sich ein bißchen die Hucke voll lügt.
c) natürlich gibt es hartnäckige Fälle, aber nicht alle haben nur Schwierigkeiten & Probleme bei/mit allem. Viele haben in ihrer Erkrankung auch schon den "Täter" für alle Beschwerden und Probleme festgemacht!
d) wenn Du Dir z. B. Berichte im TV ansieht über Dicke oder SD-Kranke ist bei 8 von 10 meist folgendes festzustellen: ab einem gewissen KG Gewicht "ist eh' alles wurscht" und die Betroffenen meinen zwar, sie essen nicht viel, aber in Wirklichkeit ist es sehr sehr viel. Schreib' Dir mal auf, über 1 Woche, was Du Tag für Tag isst, und stell' es hier rein ... da bin ich gespannt.
Meine Arbeitskollegin (auch betroffen) hat selbiges Problem, hat ca. 100 Kilo: am morgen isst sie 2 Wurstsemmeln oder 2 Golatschen oder was ähnliches. Zu mittag dann Vorspeise, Hauptspeise und Nachspeise. Was sie dann am abend noch reinstopft möchte ich erst gar nicht wissen. Bei Geburtstagsfeiern, isst sie am meisten: Brötchen, Kuchen, Knabbergebäck, etc.
Bei mir "funktioniert" der Stoffwechsel nicht "so gut" oder "noch", sondern ich achte genau darauf, was ich esse und mache mir selbst nix vor. Ich muss mich genauso überwinden, was zu machen, wenn ich mich schlecht fühle oder gar keine Lust habe. Aber ich mache was!
Weißt Du, wieviel Kcal ich z. B. beim Steppen im Fitness-Studio abbaue? Lächerliche 300 bei 1/2 Stunde steppen. Das ist nicht mal das Frühstück. Viele Betroffene hier machen nicht mal Bewegung, die sind schon so in ihrem Trott drinnen, dass sie resigniert haben. Ich könnte Dir Dutzende Beispiele liefern ...
Also nicht immer "dagegen" reden sondern handeln.
