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BeitragVerfasst: 10. Nov 2009 7:38 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Blauesfischi hat geschrieben:
Hallo!

Also mein Problem ist folgendermassen. Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion. Mein Hauptproblem dabei sind die extrem vorhandenen Antikörper, die ja gegen die Schilddrüse arbeiten. Dazu kommt, durch die Schilddrüsenhormone bekam ich ziemliches Herzrasen, bekam zuerst Nebovolol Betablocker verschrieben, die ich wegen der vielen Nebenwirkungen überhaupt nicht vertragen habe, jetzt bekomme ich die Inderal, die schön langsam gesteigert werden, aber noch keine wirkliche Wirkung zeigen. Momentan habe ich das Gefühl meine Schilddrüse dreht komplett durch, dazu kommen viele Probleme zuhause, die einen Menschen halt zusätzlich belasten. Ich fühle mich richtig verzweifelt, machtlos und depressiv. Ich habe das Gefühl es wird von Tag zu Tag schlimmer. Mir gibt die Schilddrüse solche "Watschen" mit, Tag für Tag, so schlagartig, ich könnte jeden Tag nur weinen, ich zweifle an meinem Partner, der sich so liebevoll versucht um mich zu kümmern, aber zeitweise selbst verzweifelt, wies mir so geht. Bei so Schwüngen, die ich mitbekomme, das ist wie ein Aussetzer, als würde man die Kontrolle über sich selbst, die Denkweise und sein Handeln verlieren, und es wird von Tag zu Tag schlimmer. Vor einem Jahr bekam ich eine halbe Tablette von den Thyrex 50mg. Damit ging es mir gut, bis auf die Unruhe die sie verursacht haben und das beginnende Herzrasen, dann kam eine Blutuntersuchung und ich wurde auf eine Tablette gesteigert. Zusätzlich eben die Betablocker, wegen dem damals schon extremen Herzrasen usw. Damit began alles noch schlimmer zu werden. Natürlich habe ich auch zeitweise körperliche Probleme dadurch, aber bei mir geht es extrem auf die Psyche. Mein Lebensgefährte selbst merkt wie ich mich dadurch verändere und immer mehr die Lebenslust verliere, ich bin von Grund auf der selbe Mensch aber versinke immer mehr in der Verzweiflung. Dazu kommt noch ein besonders intensiver Kinderwunsch. Jetzt bin ich soweit, das ich wie jemand der Asthma hat, nach Luft zu schnappen beginnt, panisch wie mir scheint, wenn irgendeine Aufregung besteht, und ich spüre das es keine körperliche Ursache hat, sondern eben eine durch die Schilddrüse hervorgerufene Psychische Ursache. Ich habe Angst das ich irgendwann richtige Panikattaken und Angstzustände bekomme ,die Kontrolle verliere, man kann sich nicht mal annähernd vorstellen, wenn man sowas nicht hat, wie sehr die Schilddrüse in die Psyche und alles rundherum eingreifen kann. Ich habe andauernd Selbstzweifel, bilde mir Sachen ein, denke den ganzen Tag nur nach,mache mich mit allem fertig, aber ich bin doch sonst so ein Lebensfroher fröhlicher immer gut gelaunter Mensch gewesen. Ich weiß wirklich schon nicht mehr weiter. Ich weiß auch nicht wirklich wie es da mit richtigen Fachärzten ausschaut. Irgendwie fehlt mir auch schon die Kraft dazu, das ewig lange warten immer, als hätte man harmlosen Schnupfen oder sonst was. Nun bin ich schon ernsthaft am überlegen, wie es ohne Schilddrüse wäre, also diese entfernen zu lassen. Natürlich werde ich mich dann weitreichend informieren lassen darüber. Nur wüsst ich gerne jetzt schon ein bisschen grundlegend darüber Bescheid. Wie eine OP abläuft weiß ich schon, aber wie sieht es nachher aus? Was verändert sich durch eine OP? Wie verhalten sich dann die Antikörper, greifen sie dann etwas anderes an? Wie schaut es aus wegen dem Kinderwunsch? besser oder schlechter? Und allem Vorraus, was passiert mit dem psychischen? Verliert man es mit der Schilddrüsenentfernung? Kann sich dadurch etwas ändern? Oder bleibt wenn nichts hilft nur der Griff zu Antidepressiva? Ich wehre mich noch immer dagegen so etwas noch zusätzlich zu nehmen, aber manchmal denkt man auch über sowas und andres nach ,weil man einfach nicht mehr weiter weiß. Selbst wenn eine OP bei mir nicht in Frage käme, vielleicht muss ich mich auch einfach nur noch ewig lange richtig einstellen lassen, ich werde es versuchen, wüsste ich doch gerne auf die vielen Fragen eine Antwort, um alles besser verstehen zu können, was die Vor- und Nachteile von so etwas sind?!!


gutenmorgen !

am besten du schreibst mal deine aktuellen werte und alles was du im befund stehen hast hier ins forum. nimmst du gegen die hohen antikörper etwas? selen sowie zink sind bei hashi sehr zu empfehlen.

inderal habe ich auch lange zeit gegen das herzrasen bekommen - eben weil ich noch massiv in unterfunktion war und dann vielleicht auch auf die hormone heftig reagiert habe. schließlich hatte ich ja jahrelang eine unterkannte UF und mein körper musste sich erst ganz langsam daran gewöhnen. (heute gehts mir super, aber es dqauert halt)!!!

vielleicht kennt sich dein arzt nicht genügend mit der sd aus und richtet sich nur nach den normwerten, die ja inoffiziell gesenkt wurden - aber leider viele labore dies nicht berücksichtigen. da kommt es leider immer wieder vor, dass ein arzt meint mit einen TSH der im referenzbereich liegt, sollte ues uns bereits wieder gut gehen.

aber bei den meisten von uns ist dies aber nicht und die werte müssen weiter gesenkt werden - (TSH sollte um 1 liegen).

wann sollst du denn wieder zum arzt?

gerade psychische probleme treten vermehrt in UF auf.

vielleicht auch ganz hilfreich um sich ein bisserl weiterzuhelfen;

http://www.schilddruesenspezialisten.de ... aq/faq.php

lg
MAUS


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BeitragVerfasst: 10. Nov 2009 9:45 
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Danke erst mal für die vielen Antworten!

Den Befund und die Werte kann ich morgen Vormittags dann nachfügen.
Eine Frage hätte ich aber noch vorweg zu dem "Selen". Ich lese mich da gerade durch, und lese sehr viel über Nebenwirkungen durch das Selen. "Herzrasen, Magenprobleme, Muskelschmerzen" etc.. Das es eben sehr viele nicht vertragen. Das macht mir wieder Sorgen, den das alles habe ich ja schon, ich möchte es ja nicht noch mehr verschlimmern. Dazu kommt, ich nehme durch die Inderal schon zu. Verursacht das Selen auch manchmal noch eine Gewichtszunahme?


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BeitragVerfasst: 10. Nov 2009 9:50 
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Achja, die Betablocker habe ich deswegen bekommen, mein Hausarzt meinte durch die Thyrex oder die Schilddrüse schlägt mein Herz von Grund auf zu schnell. Ich habe so schon einen normalen Puls von im Durchschnitt 110, und mir wurde vom Arzt und vom Spital damals eben erklärt das komme durch die Thyrex, Schilddrüse, das sie das Herz schneller schlagen lassen, das würde sonst ohne die Betablocker 24 Stunden am Tag auf 110 schlagen und dazu eben noch manchmal das Herzrasen, deswegen die Betablocker. Das, das ich Zeit verstreichen lasse, bei der Tabletteneinnahme bevor ich die Betablocker nehme, werde ich mal probieren.

@maus, mir wurde erklärt gegen die Antikörper könne man absolut nix tun, die wären imma da, mal mehr, mal weniger.
Also am Donnerstag muss ich zur Blutabnahme. T3, T4 und TSH.


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BeitragVerfasst: 10. Nov 2009 10:32 
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Blauesfischi hat geschrieben:
Den Befund und die Werte kann ich morgen Vormittags dann nachfügen.


Maus hat geschrieben:
bitte mach das - danke



Blauesfischi hat geschrieben:
Eine Frage hätte ich aber noch vorweg zu dem "Selen". Ich lese mich da gerade durch, und lese sehr viel über Nebenwirkungen durch das Selen. "Herzrasen, Magenprobleme, Muskelschmerzen" etc.. Das es eben sehr viele nicht vertragen. Das macht mir wieder Sorgen, den das alles habe ich ja schon, ich möchte es ja nicht noch mehr verschlimmern. Dazu kommt, ich nehme durch die Inderal schon zu. Verursacht das Selen auch manchmal noch eine Gewichtszunahme?


Maus hat geschrieben:
Ich nehme Selen (Methionin) 200µg jeden 2.Tag und meine Antikörper sind mittlerweile niedrig - ich hatte ja über 1700 und mittlerweile grundel ich bei 400 oder sogar noch weniger herum, müsste mal nachsehen. Selen nehme ich jedoch nicht durchgehend, sondern mache dann wieder 1 oder 2 Monate Pause, je nachdem wie es mir geht. Ich habe "davon" keinerlei Nebenwirkungen oder Gewichtisprobleme, auch nicht als ich Inderal genommen haben.

Das Gewichtsproblem kommt von der Unterfunktion, bleibt jedoch bei vielen auch nach guter Einstellung bestehen. Ich habe seit meiner Hashidiagnose mittlerweile 24 kg (86 kg derzeit) zugenommen.

Kauf dir das Buch "Leben mit Hashimoto" da findest du sehr gute Erklärungen auf deine Fragen und lernst mit dieser Erkrankung zu leben.

Für mich persönlich habe ich festgestellt, dass das Leben zwar "anders" ist und ich für mich Grenzen setzen muss, aber es ist noch genauso lebenswert wie früher - vor meiner Hashikarriere.

LG
MAUS


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BeitragVerfasst: 10. Nov 2009 10:44 
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Beiträge: 1793
Blauesfischi hat geschrieben:
Achja, die Betablocker habe ich deswegen bekommen, mein Hausarzt meinte durch die Thyrex oder die Schilddrüse schlägt mein Herz von Grund auf zu schnell. Ich habe so schon einen normalen Puls von im Durchschnitt 110, und mir wurde vom Arzt und vom Spital damals eben erklärt das komme durch die Thyrex, Schilddrüse, das sie das Herz schneller schlagen lassen, das würde sonst ohne die Betablocker 24 Stunden am Tag auf 110 schlagen und dazu eben noch manchmal das Herzrasen, deswegen die Betablocker. Das, das ich Zeit verstreichen lasse, bei der Tabletteneinnahme bevor ich die Betablocker nehme, werde ich mal probieren.


Maus hat geschrieben:
also, dass hör ich zum ersten mal - dann müssten wir ja alle einen betablocker nehmen, wenn das vom thyroxin kommt.

bitte such dir einen anderen arzt oder ein gutes spital.


Blauesfischi hat geschrieben:
@maus, mir wurde erklärt gegen die Antikörper könne man absolut nix tun, die wären imma da, mal mehr, mal weniger.
Also am Donnerstag muss ich zur Blutabnahme. T3, T4 und TSH.


Maus hat geschrieben:

bitte lass dir in zukunft immer die freien werte (fT3 und fT4 sowie TSH) bestimmen und nicht die normalen T-werte. die freien sind viel aussagekräftiger. ja, die antikörper sind immer da, mal mehr mal weniger - vielleicht sogar einmal kurzfristig weg - ist ja nur ein nachweis, dass hashimoto nachgewiesen wird und muss auch nicht laufend kontrolliert werden. viel, viel wichtiger ist, dass die hormoneinstellung, d.h. die werte und die dosis passen und du dich wieder gut fühlst. es wird zwar immer wieder höhen und tiefen geben, vorallem die erste zeit - stress bitte sogut es geht vermeiden, gönn dir genügend zeit für dich und sag auch mal nein, wenn du etwas absolut nicht willst.

Warum wird die Bestimmung der freien Werte empfohlen?

http://www.schilddruesenspezialisten.de ... tid=3#id30

LG
MAUS


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BeitragVerfasst: 10. Nov 2009 10:52 
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Ok, danke. Dann werd ich das mit dem Selen mal probieren. Bei meinen Antikörpern, das weiß ich noch, mein Wert liegt bei 4500. Also schon einiges.

Das mit den Grenzen kenne ich. Ich lebe leider sehr für andere und stecke extrem viel zurück und schaue kaum auf mich, in keiner Hinsicht, obwohl es jetzt sicher schon etwas besser geworden ist, wenn man vom Körper solche Signale gesendet bekommt, aber wenn es andere gut meinen, nehm ich es böse oder komisch auf, bekomme Schuldgefühle. Mein Freund sagt oft "leg dich hin, versuch dich zu entspannen, ich mach das". Irgendwie kann ich das nicht, da werd ich noch unruhiger, ich kann weder entspannen, noch gut damit umgehen wenn jemand was gutes tun will. Da kommen immer die Schuldgefühle und die Unruhe. Aber ich versuche es :-)

Das Buch werde ich mir auf jeden Fall besorgen. Danke :-)


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BeitragVerfasst: 10. Nov 2009 12:09 
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wenn du noch fragen hast, kannst du mich auch anmailen - adresse steht im profil von mir.

aber natürlich auch jederzeit gerne ins forum stellen.

lg
MAUS


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BeitragVerfasst: 11. Nov 2009 8:27 
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Ich hätte da jetz noch meinen Befund: (der war vom 12.06.2009) vom Spital

Tg-LIA 0.100 ng/ml (0-200)
iPTH 8.02 pg/ml (11-67)
CALCITONIN 0.850 pg/ml (0-5)
FT3 5.41 pmol/l (3.00-7-50)
FT4 1.53 ng/dl (0.9-1.9)
TSH 3.15 uU/ml (0.25-4-2)
a-TPO-LIA 87.99 IU/Ml (0.63)


Szintigraphie: Kleine, beidseits gering inhomogen speichernde Schilddrüse.


Sonographie: Volumen rechts: 6ml
Volumen links: 6ml
Beidseits annähernd homogene, mäßig echodichte Schilddrüse.


Ergebnis: Grenzwertig euthyreote Stoffwechseleinstellung bei chronischer Immunthyreopathie.


Und bei so einem Schilddrüsenbild steht unten noch dabei:
Untere Schwelle: 11%
Obere Schwelle: 100%
Counts: 72538,0
Messdauer: 4,00min

Ich würde mich sehr freuen wenn mir irgendjemanden den Befund genauer erklären könnte, ich versteh nämlich irgendwie nur Bahnhof.

Morgen muss ich dann zur nächsten Kontrolle.

@maus, ich hab daheim geschaut bei der Überweisung zur Blutabnahme, es werden eh doch die ft3 und ft4 gemessen, also die freien Werte die du meintest


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BeitragVerfasst: 11. Nov 2009 9:36 
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Beiträge: 369
Wohnort: Graz
hi,

also da sieht man es ja eh sofort - dein TSH ist viel zu hoch - er sollte um die *1* sein...zumindest fühlen sich die meisten bei dem wert wohl...meiner liegt ein bisschen drunter und mir gehts seither gut.
ich hab auch fast 1 jahr gebraucht mit der einstellung und erhöhung der dosis bis ich auf den wert gekommen bin.
ich bin mir sicher, wenn dein TSH niedriger wird, fühlst du dich auch wieder wohler!

alles gute
claudia


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 Betreff des Beitrags: deine Werte
BeitragVerfasst: 11. Nov 2009 16:22 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
FT3 5.41 pmol/l (3.00-7-50) 53.56%
FT4 1.53 ng/dl (0.9-1.9) 63%
TSH 3.15 uU/ml (0.25-4-2)
a-TPO-LIA 87.99 IU/Ml (0.63)

und da wunderst du dich, dass es dir sooo schlecht geht - ist ja wirklich kein wunder?

bei deinem TSH ging es mir ebenso, wenn nicht noch viel schlechter.

sobald man hormone nimmt, sollte man schauen, dass der TSH ca um 1 liegt, viele von uns fühlen sich mit einem niedrigeren sogar besser.
leider wissen dies viele ärzte und vorallem auch die spitäler nicht. solange der TSH (wie bei dir!) in der norm ist - also nicht höher als 4,2 werden die auch kaum reagieren. ich habe selbst die erfahrung gemacht, dass man zb auf der nuk in lainz gemeint hat, mit einem TSH von 3 kann ich mich nicht schlecht fühlen, die panikattaken kommen nicht von der schilddrüse und auch nicht meine müdigkeit usw... also ich dann mal über 7 hatte meinte man, es handelt sich sicherlich um einen messfehler - denn 2 wochen später war der TSH wieder bei 3.

leider spielte meine schilddrüse schon einige jahre verrückt, aber die ärzte erkannten dies nicht - mir wäre viel von der schlechten lebensqualität erspart geblieben, wenn ich schon früher die hormone bekommen hätte.

hast du seit diesem befund im juni die dosis erhöht? wenn nicht, dann wäre es unbedingt erforderlich - hoffentlich findest du bald einen kompetenten arzt, der deine symptome und deine werte richtig deutet und auch dementsprechend handelt.

deine antikörper sind allerdings nicht sehr hoch, du hast mir von viel höheren berichtet. somit kannst du es dir ja noch überlegen, ob du selen zusätzlich einnehmen möchtest.

lg
MAUS


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