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BeitragVerfasst: 22. Aug 2012 12:49 
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Registriert: 21. Jul 2012 12:39
Beiträge: 33
Wohnort: Tirol
Liebe Forumisten und Forumistinnen 8) !

heute wollte ich mal eure Meinung zu folgendem Thema hören, das mich ein bissi belastet: Wenn ich so überlege, plagen mich diese typischen SD-Symptome schon eine längere Zeit, und seitdem ich die Diagnose Hashi und SU habe, fühle ich mich direkt ein wenig erleichtert, da ich schon an meinem Verstand gezweifelt habe... woher kommt die ständige Müdigkeit, die Stimmungsschankungungen, die ewige Erschöpfung und die Mühe mit der Konzentration? Ich dachte wirklich schon, "ich bin nicht ganz dicht", bilde mir alles ein und habe vor allem ein "Kopfproblem".
So, jetzt gibts in regelmässiger Abfolge Bluttests, Arzt-Konsultationen und Medikamente (bin noch in der Anfangsphase meiner Einstellungszeit) und ich habe mich schon an den Gedanken gewöhnt, dass ich damit jetzt leben muss, das passt alles soweit.
Woran ich mich aber nur schwer gewöhne, sind die Reaktionen meines Umfeldes auf meine Symptome. Ich hab einigen Leuten über meine Diagnose Bescheid gegeben. Und ich habe das Gefühl, damit überhaupt nicht ernst genommen zu werden. Ich weiß, es ist keine "schlimme Krankheit", aber es sind anstrengende und belastende Sachen, mit denen man sich laufend auseinander setzen muss - das wissen hier eh alle. Ich werde aber trotzdem nur belächelt wenn ich davon erzähle, meine Erschöpfung wird nicht ernst genommen ("WOVON bist du denn schon wieder müde -du bist ja nur mehr müde"), über meine Verdauungsprobleme wird gelästert ("ist ja eh völlig normal, dass Frauen mit ihrer zarten Natur STÄNDIG verstopfung haben"), auf viele andere sachen reagiert mein Umfeld großteils verständnislos und platt ("jetzt reiss dich mal zusammen","du immer mit deiner schilddrüse", "na, sterben wirst du davon nicht" etc.) ich bemühe mich eigentlich sehr, den anderen nicht ständig mit meinen Geschichten auf die Nerven zu gehen, aber irgendwie... fühl ich mich schlecht und einfach nicht ernst genommen... denn SD-Leiden sind ja sowas wie eine Volkskrankheit, nur, wenn man jemanden, der nicht betroffen ist, davon erzählt - ist nicht viel Verständnis vorhanden.

Frage: Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht und wie könnte man dem entgegenkommen? Wie kann man jemanden vermitteln, wie es ist ständig müde und irrsinnig erschöpft zu sein und wenn im Körper alles durcheinander gewürfelt ist?
:roll: :D
LG Simone


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BeitragVerfasst: 11. Sep 2012 11:22 
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Registriert: 16. Feb 2012 12:22
Beiträge: 79
Hallo Simone,
ich weiß genau, was du meinst. Bei mir ist es so, dass mein Mann zwar großes Verständnis für mich hat aber natürlich wirkt sich die Unterfunktion auch auf unsere Beziehung aus. Grösste Problem sind meine Panikattakten und die Antriebslosigkeit, die mich zu einer echten "Null-raus-geh"-Frau gemacht haben. Ich kann nur noch mit meinem Mann spazieren oder an guten Tagen wandern gehen. Das ist nicht viel Abwechslung für ein Paar. Und das belastet, weil man nicht weiß, wann es wieder gut wird. Meine restliche Familie kennt meine ganze Symptomatik gar nicht, weil sie denken: "Unterfunktion? Da nimmt man ein paar Tabletten und dann ist gut. Wie lang dauert es denn noch bis man dich richtig eingestellt hat?" Ich habe die Diagnose Ende Februar 2012 erhalten. Panikattaken kennen die meisten Menschen eh nicht und können sich gar nichts darunter vorstellen. Ich selber komme mir auch echt lächerlich dabei vor, davon zu erzählen, weil es oft "Kleinigkeiten" sind, die zur Panik führen. Einen Tipp habe ich leider auch nicht, wie man damit richtig umgeht. Ich verweise meistens auf dieses Forum und sage: "Ich bin nicht die Einzige, der es so ergeht und es gibt noch viele, die es noch schlimmer erwischt hat. Es ist, wie es ist."
Drücke dir die Daumen, dass deine Bekannten bald mehr Verständnis für dich aufbringen.
Schöne Grüße


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BeitragVerfasst: 11. Sep 2012 19:34 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Wupperfrau hat geschrieben :
> Hallo Simone,
> ich weiß genau, was du meinst. Bei mir ist es so, dass mein Mann zwar
> großes Verständnis für mich hat aber natürlich wirkt sich die Unterfunktion
> auch auf unsere Beziehung aus. Grösste Problem sind meine Panikattakten und
> die Antriebslosigkeit, die mich zu einer echten
> "Null-raus-geh"-Frau gemacht haben. Ich kann nur noch mit meinem
> Mann spazieren oder an guten Tagen wandern gehen. Das ist nicht viel
> Abwechslung für ein Paar. Und das belastet, weil man nicht weiß, wann es
> wieder gut wird. Meine restliche Familie kennt meine ganze Symptomatik gar
> nicht, weil sie denken: "Unterfunktion? Da nimmt man ein paar
> Tabletten und dann ist gut. Wie lang dauert es denn noch bis man dich
> richtig eingestellt hat?" Ich habe die Diagnose Ende Februar 2012
> erhalten. Panikattaken kennen die meisten Menschen eh nicht und können sich
> gar nichts darunter vorstellen. Ich selber komme mir auch echt lächerlich
> dabei vor, davon zu erzählen, weil es oft "Kleinigkeiten" sind,
> die zur Panik führen. Einen Tipp habe ich leider auch nicht, wie man damit
> richtig umgeht. Ich verweise meistens auf dieses Forum und sage: "Ich
> bin nicht die Einzige, der es so ergeht und es gibt noch viele, die es noch
> schlimmer erwischt hat. Es ist, wie es ist."
> Drücke dir die Daumen, dass deine Bekannten bald mehr Verständnis für dich
> aufbringen.
> Schöne Grüße

-------------------------------------------------------------

hallo und guten abend !

deine diagnose ist noch nicht sooooo lange her und du musst wirklich geduld haben. gehst du auch regelmäßig zu den kontrollen?

mein mann wurde letztes jahr im oktober mit der sd operiert und seit 3 wochen sind seine sd-werte endlich dort wo sie sein sollten und es scheint so, wie wenn er endlich "seine" dosis gefunden hätte.

er konnte sich auch nie vorstellen, wie es ist eine uf zu haben, aber seit der op weiß er es. gott sei dank sind ihm im gegensatz zu mir panikattacken erspart geblieben. aber sonst hatte er viele typische symptome wie trockene augen haarausfall, trockene haut, massive gewichtsprobleme, kälteempfindlichkeit (was es früher NIE gab). du siehst also bei ihm hat es ein ganzes jahr gedauert - bei mir sogar 1 1/2 Jahre.

wichtig ist wirklich regelmäßig kontrollen machen zu lassen um die dosis immer wieder neu anzupassen.

mein freundeskreis hat sich auch drastisch reduziert, vorallem von den familienmitgliedern kann man kein verständnis erwarten - entweder wollen oder können sie es nicht verstehen. trotzdem bin ich froh diverse erfahrungen gemacht zu haben. denn da sieht man erst, wo die richtigen freunde sind :-)


ich wünsch dir alles gute
MAUS


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BeitragVerfasst: 14. Sep 2012 18:54 
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Registriert: 11. Aug 2009 18:08
Beiträge: 369
Wohnort: Graz
hi ihr lieben

als ich die diagnose bekommen habe, ging grad mein halbes leben bergab (trennung, wohnortwechseln, probleme mit meiner tochter). da fielen meine panikattacken zuerst gar nicht so auf und meine familie hat sehr gut reagiert. meine schwägerin ist arzthelferin und kennt sich aus. meine brüder wollten sich mit der krankheit nicht beschäftigen, akzeptieren aber alles, was damit zu tun hat.
Mein Freundeskreis hat sich sehr verringert, einerseits weil kein verständnis da war, anderseits weil ich die freundschaften nicht mehr so pflegen konnte, wie die anderen wollten.
ich habe auch meine chefin aufgeklärt und ihr gesagt, dass es passieren kann, dass ich einfach nicht arbeiten gehen KANN...

Die menschen, die mir erhalten geblieben sind, können damit umgehen, wenn ich kurzfristig etwas absage, weils mir grad nicht so gut geht.
Aber wie ich schon einmal erwähnt habe, mir hat mein Hund sehr geholfen, wieder ins halbwegs normale leben zu finden. denn er zwingt mich, rauszugehen und mich wieder an vielem zu erfreuen.

manchmal muss man (ich) einfach über den schatten springen und etwas riskieren.
für mich ist es zb ganz schlimm, beifahrer im auto zu sein, da bekomm ich leicht panikattacken. fahre ich selber, machts meistens nichts.
Einkaufen ist auch so ein thema - es kann auch vorkommen, dass ich 5x zum spar reingehe und mit nichts rauskomme oder an der kasse warten muss, panik aufkommt und ich alles stehen lasse.....

panik bei mir: mir wird heiss, mein bauch fängt zu grummeln an, bauchschneiden, herzrasen, atem geht schwer.....dann versuche ich mich zu *erden*, funktioniert meistens....

erden: ganz bewusst auf der stelle treten....sozusgaen, die erde treten...bei panik hat der körper das gefühl *den boden unter den füssen zu verlieren* und mit dem *erden* holt man sich wieder auf die erde zurück.

Menschen, die kein verständnis für meine krankheit haben, haben in meinem umfeld nichts zu suchen. Gottseidank musste ich mir nie blöde sprüche anhören - bis auf einmal. Der internist sagte nach der untersuchung zu mir (ohne sich die befunde anzusehen): frau H, sie sind pumperlxund, gehns zum psychiater und schluckens antidepressiva!!!!!!!! Tja auch solche vollidioten gibts.....leider!

schönes wochenende wünsch ich euch
lg claudia


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BeitragVerfasst: 15. Sep 2012 12:38 
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Registriert: 16. Feb 2012 12:22
Beiträge: 79
Hallo Hutzl,
deine Panikattaken verlaufen genau, wie meine! Das ist einerseits schlimm aber es freut mich, dass zu lesen. Ich hoffe, du weißt, wie ich es meine. Ich bekomme sehr oft Panik beim Einkaufen. Mein Mann kennt es schon, wenn ich unruhig werde und dann nur noch sagen: "Wir sehen uns draussen." Wenn ich alleine einkaufe, dann passiert es schon mal, das ich den Einkaufswagen einfach stehen lasse und es später dann erneut versuche. Beim Friseur werde ich auch öfter unruhig aber Gott sei Dank ist meine Friseurin nicht auf den Mund gefallen und lenkt mich dadurch an. Im Auto habe ich als Beifahrer auch Probleme. Fahre ich selber, bin ich wohl vom fahren genug abgelenkt. Es sei denn, ich stehe zu lange an der Ampel. Auch hier werde ich unruhig. Die Symptome sind die selben, wie bei dir! Wir sollten zusammen einkaufen gehen und uns abwechseln mit dem "raus-und-rein-gehen" :-)
Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: 15. Sep 2012 15:11 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
auch meine panikattacken äussern bzw äusserten sich fast genauso wie bei euch, bzw waren es immer diese situationen aus denen ich das gefühl hatte nicht "zurück" zu können, eben im auto sitzen, an der kassa stehen, einfach was machen zu müssen und das gefühl zu haben, jetzt kann ich nicht zurück...

hab meine 1.attacke gehabt, als ich mal mit einer bekannten mit meinem sohn mit dem auto auf den fussballplatz mitfahren musste, da mein mann beruflich im ausland war. ich dachte, ich kippe im auto um. leider kommt bei mir fast immer nach dem bauch grummeln plötzlicher durchfall dazu und das ist wirklich nicht lustig.

es ist nicht so einfach überall ein wc schnell aufzutreiben und lange zu erklären, wie wichtig gerade JETZT ein wc ist. leider ging die sache 2x (gott sei dank kurz vor meiner wohnung im stiegenhaus daneben :-( seither ist natürlich die angst noch größer, dass ich wieder einmal in diese unangenehme situation komme.

der amtsarzt bei dem ich auf berufsunfähigkeit damals angesucht hatte, da ich ja auch zeitweise nicht mit den öffis fahren konnte, meinte nur lächelnd "na dann nehmen sie halt eine windel". sehr aufbauend solche worte !!! damals war ich mitte 25 und mein sohn 5 und ich sollte einfach nur so wie der amtsarzt meinte eine windel tragen. diese worte haben mir damals sehr wehgetan.

gott sei dank hat man dann hashi fesrtgestellt und dank der hormone ging es dann doch wieder bergauf. heute kann ich wieder fast alles machen, in urlaub fliegen, im stau stecken, an der kassa warten (das hasse ich sowieso). aber es geht fast immer gut. vorallem weiß ich heute, dass ich zuerst nach einem wc ausschau halten sollte.

wünsch dir alles liebe
MAUS


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BeitragVerfasst: 18. Sep 2012 10:22 
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Registriert: 16. Feb 2012 12:22
Beiträge: 79
Hallo Maus,
das ist ja schrecklich! Das tut mir so leid, dass du solche Aussagen an den Kopf bekommen hast. In solchen Momenten denke ich mir immer, dass man mit diesen Personen nur mal für einen Tag tauschen sollte. Sie mal mit diesen Beschwerden rumlaufen müssten. Unfassbar! Hut ab vor dir, dass du nicht direkt in Tränen ausgebrochen bist.
Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: 18. Sep 2012 20:40 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Wupperfrau hat geschrieben :
> Hallo Maus,
> das ist ja schrecklich! Das tut mir so leid, dass du solche Aussagen an den
> Kopf bekommen hast. In solchen Momenten denke ich mir immer, dass man mit
> diesen Personen nur mal für einen Tag tauschen sollte. Sie mal mit diesen
> Beschwerden rumlaufen müssten. Unfassbar! Hut ab vor dir, dass du nicht
> direkt in Tränen ausgebrochen bist.
> Liebe Grüße


Hallo

Ich war damals noch um einiges jünger und habe dann daheim meinen tränen freien lauf gelassen.
Tja ärzte können schon gefühllos und knallhart sein.

Hatte erst gestern wieder so ein erlebnis bzgl.meiner argen bandscheibenschmerzen mit extremen wirbelblockaden. Der hr.oberarzt meinte nur ganz cool, es wird mir nichts anderes übrigbleiben, als mit meinen schmerzen zu leben, es gibt keine hilfe. Toll dies in der heutigen zeit zu hören, wo man immer sagt, gerade in diesem zeitalter muss keiner mehr mit argen schmerzen leben müssen.

Naja und gestern war dann wieder mal so ein tag, wo ich daheim vor verzweiflung und den schmerzen weinend zusammengebrochen bin.

Lg
Maus


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BeitragVerfasst: 19. Sep 2012 10:12 
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Registriert: 16. Feb 2012 12:22
Beiträge: 79
Hallo Maus,
ich hoffe, heute geht es dir schon ein wenig besser. Unfassbar, wie sich der Arzt verhalten hat. Hol dir auf jeden Fall eine Zweitmeinung ein. Mit einem Bandscheibenvorfall und diesen Schmerzen muss keiner leben. Meine Schwiegermutter hat auch immer wieder mit ihrer Bandscheibe Ärger. Der erste Arzt hat ihr gesagt: "Tja, Sie werden halt alt. Da tut es dann mal hier und mal dort weh. Daran müssen Sie sich gewöhnen." Unverschämt. Sie ist dann zu einem anderen Arzt und der hat sie direkt in eine Spezialklinik einliefern lassen. Dort war sie mehrerer Wochen und siehe da, ihr geht es viel besser. Was genau, die Ärzte nun alles mit ihr gemacht haben, weiß ich leider nicht aber ich weiß, dass sie sogar wieder voll arbeiten geht und sie arbeitet in einem pflegenden Beruf. Man kann sich also vorstellen, dass sie oft körperlich ran muss. Lass dich bloß nicht unterkriegen! Halt weiter tapfer durch und such dir einen anderen Arzt.
Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: 19. Sep 2012 11:52 
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Registriert: 14. Mai 2008 9:00
Beiträge: 1793
Wupperfrau hat geschrieben :
> Hallo Maus,
> ich hoffe, heute geht es dir schon ein wenig besser. Unfassbar, wie sich
> der Arzt verhalten hat. Hol dir auf jeden Fall eine Zweitmeinung ein. Mit
> einem Bandscheibenvorfall und diesen Schmerzen muss keiner leben. Meine
> Schwiegermutter hat auch immer wieder mit ihrer Bandscheibe Ärger. Der
> erste Arzt hat ihr gesagt: "Tja, Sie werden halt alt. Da tut es dann
> mal hier und mal dort weh. Daran müssen Sie sich gewöhnen."
> Unverschämt. Sie ist dann zu einem anderen Arzt und der hat sie direkt in
> eine Spezialklinik einliefern lassen. Dort war sie mehrerer Wochen und
> siehe da, ihr geht es viel besser. Was genau, die Ärzte nun alles mit ihr
> gemacht haben, weiß ich leider nicht aber ich weiß, dass sie sogar wieder
> voll arbeiten geht und sie arbeitet in einem pflegenden Beruf. Man kann
> sich also vorstellen, dass sie oft körperlich ran muss. Lass dich bloß
> nicht unterkriegen! Halt weiter tapfer durch und such dir einen anderen
> Arzt.
> Liebe Grüße


danke dir für deine wünsche, jedoch dauern meine schmerzen bereits 2 jahre an und ich habe unzählige ärzte hinter mich gebracht. das größte problem, dass halt absolut kein schmerzmittel oder infusion oder infiltration hilft.....

denke mittlerweile auch schon, dass ich diese schmerzen nichtmehr losbekomme

lg
MAUS


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