hm, also ich bin zufällig auf dieses Spurenelement gestossen.. als sich meine Beschwerden vor der Operation vermehrten, hatte ich regelrecht Heißhunger auf Meeresfrüchte (vor denen mir früher graute).. ich hab dann nachgeforscht und die enthalten sehr viel Selen. Als ich weitergoogelte fand ich die Berichte über Selen und Schilddrüse..
Es stimmt dass Selen nur zu einem geringen Prozentsatz benötigt wird, und dass ein zuviel genauso schlecht ist wie ein zuwenig. Dennoch habe ich mich gefragt warum Ärzte nicht allgemein bei Schilddrüsenerkrankungen den Selenwert bestimmen, wenn doch offensichtlich ein Zusammenhang besteht. Ich glaube nciht dass eine ärztlich kontrollierte (!) Selensubstition im Falle einer Mangelsituation schädlich sein würde.
Und ob einer besteht, hängt halt sehr von der Ernährung ab (Vegetarier zb sind leichter betroffen, ich hab lange so gelebt) und dem Boden wo zb Getreide das man isst herkommt.. Österreich gilt soweit ich jetzt weiß als eher Mangelgebiet (
http://www.alpinetgheep.eu/196-0-Wodurc ... stigt.html)
Weiß jemand den Grund dass Ärzte da nicht nachhaken ? Wieviele Schilddrüsenpatienten haben im Endeffekt Selenmangel? Gibt es da Studien?
Wäre doch eine prophylaktische Massnahme, um in Zukunft Krankheiten zu verhindern/verringern.