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 Betreff des Beitrags: Komplett-OP
BeitragVerfasst: 29. Mär 2007 22:14 
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Registriert: 25. Okt 2006 20:10
Beiträge: 272
Wohnort: Wiener Neustadt
Hallo Ulli,

vom Dr. Klein Günter kann'st Dich ebenfalls jederzeit operieren lassen. Wichtig ist, dass Du ihm einfach vertraust. Das mit der ganzen SD ist sicherlich die bessere Lösung, als nochmal aufschneiden. Wenn Du noch Fragen hast, jederzeit.

Apropos Gesundheitsbereich, das war früher einmal, jetzt Forschung.

GlG.
-Ernst-



"Es ist nicht nötig sein Leben zu ändern, es ist nur nötig anders zu denken...."


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 Betreff des Beitrags: wieder eine frage!
BeitragVerfasst: 31. Mär 2007 18:24 
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Registriert: 20. Mär 2007 18:11
Beiträge: 16
Wohnort: neunkirchen
Lieber Ernst!
Muss dich leider schon wieder nerven. Hab hier im Forum gelesen, dass einige nach Total-OP der SD einen Knödel im Hals verspüren. Hast du das auch? Und was ist die Ursache dafür?
Finde in meiner gesamten Literatur nichts davon, deshalb muss ich dich wieder löchern.
Vielen Dank im Voraus
Schönes Wochenende noch
LG Ulli


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 Betreff des Beitrags: "Knödel" im Hals...................
BeitragVerfasst: 31. Mär 2007 19:36 
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Registriert: 25. Okt 2006 20:10
Beiträge: 272
Wohnort: Wiener Neustadt
Hallo Ulli,

also ich hab' keinen Knödel im Hals und hatte auch nie das beschriebene Globusgefühl.

Denke mal, dass das einerseits mit der Hormoneinstellung zusammenhängt und andererseits durchaus auch psychosomatisch auftreten kann.

Vielleicht war ich einfach einzustellen, oder mein damaliges Problem mit der Stimme hat mich dermaßen beschäftigt, dass ich für "Knödel" im Hals gar keine Zeit hatte......... :)

In diesem Sinn, LG
-Ernst-

"Es ist nicht nötig sein Leben zu ändern, es ist nur nötig anders zu denken...."


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 Betreff des Beitrags: Re: wieder eine frage!
BeitragVerfasst: 31. Mär 2007 20:05 
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Registriert: 25. Okt 2006 20:10
Beiträge: 272
Wohnort: Wiener Neustadt
ulli64 hat geschrieben:
Hab hier im Forum gelesen, dass einige nach Total-OP der SD einen Knödel im Hals verspüren und was ist die Ursache dafür?
Finde in meiner gesamten Literatur nichts davon, deshalb muss ich dich wieder löchern.


Nachtrag zu Post "Knödel im Hals........

Das ist eine der möglichen Nebenwirkungen bei einer UF der SD, die nach einer total OP auftreten kann.

Viele Patienten haben keinerlei Beschwerden, solange die Funktion der Schilddrüse noch normal ist. Einige Menschen klagen jedoch über ein Globusgefühl im Halsbereich, ein Unbehagen beim Tragen enger Kleidungsstücke und leichte Schluckstörungen. Deutlicher ausgeprägt ist die Beschwerdesymptomatik, wenn eine Unterfunktion eingetreten ist. Zeichen der Schilddrüsenunterfunktion sind Adynamie, Depression, Müdigkeit, Haarausfall, Gewichtszunahme, Ödeme, Kälteintoleranz, ein blass-gelbliches Hautkolorit, Muskelschwäche, Obstipation, ein langsamer Puls, niedriger Blutdruck sowie erhöhte Cholesterinwerte.

Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/i ... 707&type=0

LG.
-Ernst-

"Es ist nicht nötig sein Leben zu ändern, es ist nur nötig anders zu denken...."


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 Betreff des Beitrags: "Knödel im Hals "
BeitragVerfasst: 31. Mär 2007 21:33 
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Registriert: 30. Sep 2006 18:03
Beiträge: 189
Wohnort: Wien
@ Ulli

Dieses Gefühl im Hals kenne ich vor allem vor der SD - OP und ist wahrscheinlich - so wie Ernst vermutet - psychosomatisch bedingt.

Nach der Totalentfernung verspürte ich auch kurze Zeit noch ein ähnliches - aber schwächeres Gefühl - , doch das hing wahrscheinlich mit der Wundheilung zusammen.

Mittlerweile ist es längst vorbei ....

Alles Gute !

Hermine


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 Betreff des Beitrags: danke
BeitragVerfasst: 01. Apr 2007 18:51 
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Registriert: 20. Mär 2007 18:11
Beiträge: 16
Wohnort: neunkirchen
Liebe Hermine, Lieber Ernst!
Danke für eure Antworten. Je näher der OP-Termin rückt, dest nervöser werde ich (wahrscheinlich eh alle).
Ich habe noch keine Ahnung wie ich das nach der OP mit meiner kleinen Tochter machen werde. Sie ist erst 2,5 Jahre und hängt sehr an mir. Von daher wird es für sie sehr schwer zu verstehen sein, dass Mama sie nicht durch die Gegend schleppen kann. Aber auch dafür wird sich eine Lösung finden.
Werde mal nächste WO die ganzen Vorbereitungsuntersuchungen machen, dann hab ich noch eine Woche Urlaub und dann gehts mir an den Kragen. (im wahrsten Sinne des Wortes).
Bis bald
LG Ulli


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 01. Apr 2007 19:52 
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Registriert: 30. Sep 2006 18:03
Beiträge: 189
Wohnort: Wien
Liebe Ulli !

Ich kann dich sehr gut verstehen .......
Bei meiner 1. SD - OP war meine Tochter gerade 4 Jahre alt.
Mein Mann besuchte mich immer nur dann, wenn unsere Sarah im Kindergarten war um danach immer ganz für sie da sein zu können.

Als ich dann aus dem KH kam, trug ich meistens ein Halstuch, damit sie die Narbe nicht ständig sah.

Beim Kuscheln ist mir dann das Tuch mal verrutscht, und sie hat ganz entsetzt auf die Narbe geschaut.

Noch Jahre später sprach sie über meine "Schildkrötenoperation".

Bei der jetzigen OP hab ich mit unserer Tochter ganz offen gesprochen.
Sie kannte auch meinen Chirurgen und sagte zu mir ".... DER passt sicher gut auf dich auf .... " .
...... Nur, jetzt war unsere Tochter 7 Jahre älter ...

Wie erklärt man einem Kind eine OP ?
Wie macht man es richtig ......?

Ich weiß es selbst nicht so recht ........

TOI toi toi


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 Betreff des Beitrags: Wie sag ich's meinem Kind?
BeitragVerfasst: 03. Apr 2007 0:53 
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Registriert: 19. Mär 2007 23:19
Beiträge: 4
Wohnort: Breitenfurt b. WIen
Liebe ulli!
Ich kann mir gut vorstellen, dass Du Ddir Sorgen machst, wegen der Kleinen. Ich habe die erfahrung gemacht, dass Kinder sehr gut verstehen, wenn Erwachsene etwas nicht können, wenn man es ihnen genau erklärt.
Ich leide schon länger unter M. Parkinson und habe sehr oft meine Enkel (jetzt 4 1/2 und 3 1/2) bei mir. Seit es mir schlechter geht, kann ich sie auch nicht mehr heben oder tragen. Aber sie akzeptieren das total und sind immer sehr lieb und brav, wenn sie merken, dass ich Schmerzen habe. Ich denke, wenn Du sie schon jetzt langsam darauf vorbereitest, vielleicht mit einem Bilderbuch übers Krankenhaus und mit ihrer puppe oder so kleine Rollenspiele machst, kann sie dann leichter damit umgehen.
Ich habe 30 jahre mit Kindern gearbeitet und war immer wieder erstaunt, iwe viel Kinder verstehen und wie sehr sie oft unterschätzt werden.
Ich hoffe, Dir ein wenig helfen zu können und wünsche für die OP. alles Gute!
Marga


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 Betreff des Beitrags: Aufklärung Kind
BeitragVerfasst: 03. Apr 2007 10:49 
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Registriert: 20. Mär 2007 18:11
Beiträge: 16
Wohnort: neunkirchen
Meine Lieben!
Danke für eure Tipps. Anna versteht ganz gut was es mit Kh auf sich hat. Sie war in ihrem jungen Leben leider schon zweimal selbst im KH und wir fahren immer zu Kontrolluntersuchungen. Von daher hat sie keine Angst oder so.
Ganz im Gegenteil, wenn ich hin und wieder mit ihr einen Besuch auf meiner Sation mache, ist sie immer sehr interessiert und würde am liebsten mit diversen Geräten rumspielen.
Das einzige Problem ist das mit dem Heben. Aber wir werden auch dafür eine Lösung finden und sie wird halt einfach mehr von Papa gehoben werden als von Mama.
Hab natürlich schon wieder eine Frage: Wie lange nach OP sollte man nicht selbst mit dem Auto fahren? Wie habt ihr das gehandhabt?
Vielen Dank,LG Ulli


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 03. Apr 2007 11:08 
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Registriert: 30. Sep 2006 18:03
Beiträge: 189
Wohnort: Wien
Ich durfte am 2. Tag nach der OP nach Hause und bin ein paar Tage später auch wieder mit dem Auto gefahren.
Ich hab allerdings beim Sicherheitsgurt aufgepasst, dass er nicht die Narbe berührt hat ( Halstuch tragen !!! ).

Am besten ausprobieren - und daraus lernen ......


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