Im Klartext: kalte Knoten gehören raus!
Mein HNO hat es trefflich formuliert: eine tickende Zeitbombe im Körper! Ich wurde vor ca. 1 Wo in der Rudolfsstiftung operiert. Alles gutartig. Ich habe mit der OP gezögert, da sich mein Knoten um die Hälfte (innerhalb von 2 Monaten) zurückgebildet hat und nur mehr 1 cm groß war.
Mein Operateur hat mir trotzdem dringlich zur Entfernung geraten. Auch in einem kalten Knoten, der nur 1 mm groß ist, liegt ein Risiko!
Ich wollte nicht mehr mit der Gewissheit leben und mich lieber unters Messer legen.
Jetzt erhole ich mich und bin wirklich erleichtert, dass "das" aus meinem Körper ist.
LG
A.
djordi hat geschrieben:
Hallo ihr Lieben,
nach langer Zeit, habe ich mich erstmals getraut, selber einen Betrag zu schreiben. Ansonsten lese ich nur

Vor ca.einem Jahr wurde bei mir ein kalter und mehrere warme Knoten entdeckt. Hatte bis dahin überhaupt keine Beschwerden außer einen hohen Blutdruck.
Im KES hatte man mir damals gesagt, es müsse nicht so dringend operiert werden außer ich bestehe darauf. Letzte Woche war ich bei meiner Internistin zur Kontrolle. Der Knoten ist um 2mm gewachen ( 12mm gesamt) . Sie sagte zu mir " Wenn ich einen kalten Knoten im Hals hätte, der dazu noch wächst, würde ich mich operieren lassen!"
Am Montag, 05.10, habe ich wieder einen Termin im KES, sollte ich auf eine OP bestehen?
P.S. Wie lange muß man warten auf einen OP-Termin im KES?